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    IL-Kundenzentriert-customer-centricity-alt

    Guided Buying

    Machen Sie Ihre Einkaufsplattform zur intuitiven Navigationszentrale

    IL-Workflowmanagement

    Vergleich OCI Punchout

    OCI oder Content-Katalog? Finden Sie heraus, welche Lösung Ihre Einkaufsprozesse wirklich effizient macht.

    IL-Geld-Finanzen-finance-Euro

    Spend Analytics

    Schluss mit dem Rätselraten: Nutzen Sie glasklare Spend-Analysen für messbar bessere Verhandlungsergebnisse.

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    Lieferanten

    Lieferanten-Onboarding mit DIG: Integrieren Sie über 400 Kataloglieferanten nahtlos in Ihre eProcurement-Lösung für effizienten Einkauf.

    Wieso brauchen Unternehmen eProcurement?

    Klassische C-Teil-Beschaffungen (indirect spendings) haben in der Regel zwar nur 5 bis 10 % Wertanteil, verursachen aber bis zu 80 % Prozesskosten. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sollte dieser Hebel genutzt werden, um Kosten zu senken, die Lieferantenstruktur zu optimieren, Versorgungssicherheit in der Supply Chain zu steigern und insgesamt als Organisation dynamischer zu agieren!

    eProcurement: Eine Suche, alle Lieferanten

    Stellen Sie sich vor, Sie könnten alle Ihre Lieferanten mit einer einzigen Suche durchforsten. Kataloge, Live-Webshops, Marktplätze und interne Sortimente, alles vereint auf einer Plattform.

     

    Im Herzstück arbeitet Elastic Search, eine weltweit bewährte Enterprise-Suchtechnologie. Diese durchsucht nicht nur statische Kataloge, sondern zapft auch Live-Webshops Ihrer Lieferanten an. In Echtzeit und mit intelligenter Gewichtung nach Ihren Präferenzen.

     

    Ihre Mitarbeiter erhalten sofort die relevantesten Treffer, automatisch sortiert nach Ihren Verhandlungskonditionen. Für Artikel außerhalb der Kataloge steht ein Freitext-Bestellsystem zur Verfügung.

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    Näheres zu den Einsatzmöglichkeiten der Lösung

    Das Zusammenspiel von ERP und SLM zur Erfüllung der Regularien

    ERP-Integration

    Bestelldaten fließen nahtlos in bestehende Verwaltungsprozesse

    Lieferantenregistrierung

    Präferenzsteuerung

    Lenkung zu bevorzugten Lieferanten
    Stammdatenaktualisierung an den Lieferanten auslagern

    Automatisierte Genehmigung

    Wertgrenzen und Workflows leiten Bestellungen an die richtigen Entscheider
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    Hybride Kataloge

    Statische Kataloge, Live-Webshops und Marktplätze auf einer Plattform
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    Abteilungsübergreifend

    Jeder Nutzer sieht nur relevante Kataloge entsprechend seiner Berechtigung
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    Komplexe Lieferantenstrukturen

    Alle Lieferanten zentral verwalten von Spezialhändlern bis Industriepartnern

    Regelmäßige Fragen zur digitalen Beschaffung

    In aller Kürze erfahren, was Catalog Procurement von DIG kann und worauf es beim digitalen Einkauf ankommt.
    • Durch die Einführung von eProcurement erhalten Unternehmen oft erstmalig eine Übersicht ihrer Bedarfe, Spendings und Lieferanten im C-Teil-Segment. So lassen sich Bedarfe bündeln und bessere Einkaufskonditionen erzielen, Lieferanten effizient strukturieren und sämtliche Beschaffungen über ein transparentes System abbilden

    • Jede Bestellung verursacht unabhängig von ihrem Wert Prozesskosten, die sich auf dem Aufwand für die Identifizierung des Bedarfs, die Erstellung der Bedarfsanforderung, die Wahl des Lieferanten bis hin zur Bestellanlage zusammensetzen. Ein solcher Bestellvorgang kostet nach unterschiedlichen Studien zwischen 100 und 300 Euro (je nach Unternehmensorganisation). Daraus ergibt sich ein enormes Einsparungspotenzial. eProcurement ermöglicht darüber hinaus die Wahrnehmung strategischer Aufgaben, die einen weitaus größeren Beitrag zur Wertschöpfung erzielen.

      Konkret entstehen in diesen analogen Prozessschritten wesentliche Kosten:

      - analoge Genehmigungsabläufe

      - Rückfragen zur Bedarfskonkretisierung

      - manuelle Bestellfreigabe

      - manuelle Abfrage Bestellstatus

      - hoher Aufwand bei Auswertungen zur Optimierung

       

    • eProcurement verlagert die operative Beschaffung an den (freigegebenen) Bedarfsträger. Dieser kann im intuitiv zu nutzenden System exakt nach den Vorgaben des Einkaufs bestellen: also nur freigegebene Produkte, bei definierten Händlern, im Rahmen des Budgets usw. Dabei werden die jeweiligen Signatur-Richtlinien des Unternehmens strikt eingehalten - eine Bestellung kann also Freigaben benötigen, die vom Unternehmen individuell festgelegt werden (je nach Rolle im Unternehmen, Wertgrenze, Warengruppe usw.). Dadurch sind alle Bestellprozesse transparent und nachvollziehbar, Compliance-Vorgaben werden eingehalten und Fehlerquoten gesenkt. Durch den transparenten Freigabeprozess ist auch klar ersichtlich, wenn z.B. eine Freigabe aussteht, sodass Anforderer und Freigeber immer informiert sind.

    • Der digitale Workflow beschleunigt den Bestellvorgang und macht Organisationen insgesamt agiler. Die Transparenz offener Aufgaben (z.B. Freigaben) schafft auch Verbindlichkeit. Zudem wird der ganze Bestellvorgang dokumentiert, sodass Informationen und Daten auch im Nachhinein verfügbar sind.

    • Für eProcurement-Lösungen von DIG können für so gut wie alle am Markt verfügbaren ERP-Systeme Schnittstellen erstellt werden. So lassen sich alle Beschaffungsvorgänge direkt ins jeweilige ERP integrieren und mit der jeweiligen Finanzbuchhaltung und Rechnungsverarbeitung verbinden.

    • Unter "Tail-Spend" versteht man Einzelfall- oder Ad-hoc-Bestellungen mit geringem Volumen. Diese werden oft am Einkauf vorbei getätigt - mit allen bekannten negativen Folgen des Maverick-Buyings. Umgekehrt ist aber auch die Abbildung aller erdenklichen Bedarfe in einzelverhandelten Katalogen unrentabel.

      Um dieses Problem zu lösen, bietet DIG zwei Möglichkeiten: Einerseits können im eProcurement-Angebot fehlende Produkte über eine Freitextanfrage (im SAP BANF) strukturiert angefordert werden. So werden auch bei Sonderbedarfen die gegebenen Strukturen eingehalten. Trotzdem können unerwünschte Kosten entstehen, weil diese Einzelfallbestellungen oft an verschiedene Lieferanten ergehen, was buchhalterische Aufwände verursacht. Entstehen dabei Schattensortimente, wird auch die Einhaltung der Compliance erschwert. 

      Deshalb bietet DIG einen zweiten Weg, um den Tail-Spend zu bewältigen: Durch die Anbindung von Marktplätzen wie z.B. Unite wird auf einen Schlag ein enormes Angebot zur Deckung dieser Bedarfe eröffnet - und das mit nur einem Kreditor dank Single-Creditor-Prinzip. 

    • eProcurement entwickelt sich aufgrund sich ändernder Bedarfe laufend weiter. Ein Weg, um fehlende Artikel strukturiert anzufordern, ist das Freitextformular. Dieses garantiert durch vordefinierte Pflichtfelder, dass die Beschreibung klaren Vorgaben folgt, also der Einkauf alle nötigen Informationen zur Beschaffung erhält. Außerdem legt der Anforderer Sachkonto und Warengruppe an. Das Freitextformular kann auf Wunsch auch nur bestimmten User-Gruppen freigeschaltet werden. Je nach definiertem Prozess wird die Eingabe dann als elektronische Bestellung oder elektronische Bestellanforderung (BANF) weiter bearbeitet. 

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    Wie Sie zum optimalen Catalog Procurement kommen 

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    Wir zeigen Ihnen gern, welche faszinierenden Möglichkeiten Sie haben, um Ihr Catalog Procurement einfach smarter zu machen und ganzheitlich Mehrwert zu generieren. 
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